WONDERWAFFEL

Interview mit Franchisenehmer von WonderWaffel

Jalal Sharaf, Mulitgastronom & Franchisenehmer von WonderWaffel FIlialen

gELGA - DAS STÄRKSTE GASTROTOOL

Wie sah bei euch das Thema Telefonie vor GELGA aus?

Das Telefon war im täglichen Betrieb immer ein schwieriges Thema. Gerade wenn im Store viel los ist, stehen unsere Mitarbeiter vor der Entscheidung: Kümmere ich mich um den Gast vor mir oder gehe ich ans Telefon?

Natürlich hat der Gast im Store Priorität. Das bedeutet aber automatisch, dass Anrufe teilweise später oder gar nicht angenommen werden. Gleichzeitig wird ein Mitarbeiter jedes Mal aus seinem eigentlichen Arbeitsablauf gerissen.

Uns war deshalb relativ schnell klar, dass wir eine Lösung brauchen, die nicht einfach nur Anrufe entgegennimmt, sondern den Kunden wirklich vernünftig weiterhelfen kann.

Wir hatten keinen Mitarbeiter, der nur fürs Telefon zuständig war. Die Anrufe wurden nebenbei vom Service oder teilweise von der Küche angenommen. Gerade zu Stoßzeiten funktioniert das natürlich nicht immer.

Im ausgewerteten Monat hatten wir insgesamt 1.572 Anrufe und davon wurden vorher nur rund 60% angenommen. Dass uns tatsächlich so viele Anrufe entgehen, war mir vorher ehrlich gesagt nicht bewusst.

Was war dein erster Eindruck von GELGA?

Frage 2: Was war dein erster Eindruck, als du GELGA selbst am Telefon erlebt hast?

Das Überraschendste war für mich tatsächlich, wie menschlich sich das Gespräch angefühlt hat.

Wenn ich nicht wüsste, dass dort ein KI-Telefonassistent spricht, könnte ich GELGA in vielen Gesprächen nicht von einem Menschen unterscheiden.

Es geht dabei nicht nur um die Stimme. Es sind diese kleinen Dinge im Gespräch: wie auf Rückfragen reagiert wird, wie flexibel das Gespräch verläuft und dass GELGA nicht einfach stumpf einem Skript folgt.

Genau daran merkt man den Unterschied zu den klassischen Sprachcomputern, die man aus irgendwelchen Hotlines kennt.

Wie schlägt sich GELGA im Vergleich zu einem Mitarbeiter am Telefon?

Das Interessante ist: Bei vielen Fragen kann GELGA inzwischen sogar besser antworten als ein normaler Mitarbeiter.

Nicht, weil unsere Mitarbeiter ihre Arbeit schlecht machen, sondern weil kein Mensch jederzeit sämtliche Informationen im Kopf haben kann.

Ein Mitarbeiter kennt vielleicht sehr viele Antworten. Aber irgendwann kommt eine spezielle Frage zu einem Produkt, einer Zutat, einem Standort, einer Aktion oder einer bestimmten Kombination.

GELGA kann auf wesentlich mehr Wissen gleichzeitig zugreifen und dieses Wissen direkt im Gespräch verwenden.

Dadurch bekommt der Kunde häufig schneller eine präzisere Antwort, als wenn unser Mitarbeiter erst jemanden fragen oder irgendwo nachsehen müsste.

Gab es einen Moment, bei von GELGA überrascht warst?

Ja, vor allem bei Gesprächen, die nicht exakt nach Schema ablaufen.

Ein Kunde fragt ja nicht immer nur: „Wann habt ihr geöffnet?“

Manchmal beginnt er mit einer Frage, springt dann zu einem anderen Thema, fragt nach einem Produkt, hat anschließend noch einen Sonderwunsch und möchte am Ende vielleicht noch wissen, ob etwas an einem bestimmten Standort möglich ist.

Genau bei solchen Gesprächen merkt man erst, wie weit die Technologie inzwischen ist.

Ich habe Gespräche gehört, bei denen ich irgendwann gedacht habe: Wenn ich nicht wüsste, dass das GELGA ist, würde ich davon ausgehen, dass dort einfach ein sehr guter Mitarbeiter sitzt.

Was verändert sich dadurch für eure Mitarbeiter in den Stores?

Der größte Vorteil ist Fokus.

Wenn vor einem Mitarbeiter fünf oder zehn Gäste stehen, sollte er sich um diese Menschen kümmern können und nicht gleichzeitig ständig zum Telefon laufen müssen.

Jeder Telefonanruf ist eine Unterbrechung. Und viele kleine Unterbrechungen machen einen Betrieb irgendwann unruhig.

Wenn ein großer Teil dieser Kommunikation zuverlässig von GELGA übernommen wird, können unsere Mitarbeiter ihre Energie dort einsetzen, wo sie am meisten gebraucht wird: beim Gast vor Ort.

Das verbessert nicht nur die Abläufe, sondern auch die Servicequalität.

 Wie wichtig ist GELGA inzwischen für euren Betrieb?

Für mich ist GELGA inzwischen eines der stärksten Gastrotools, die ich kenne beziehungsweise bei uns im Betrieb einsetze.

Natürlich gibt es Systeme, ohne die Gastronomie grundsätzlich nicht funktioniert. Ohne eine Kasse geht es zum Beispiel nicht.

Aber mittlerweile ist es bei uns ähnlich mit GELGA: Es geht eigentlich auch nicht mehr ohne.

Das ist für mich der entscheidende Unterschied. GELGA ist nicht irgendein zusätzliches Software-Tool, das man ab und zu benutzt. Es übernimmt einen festen Bereich im Betrieb und ist dort inzwischen ein ganz normaler Bestandteil unserer Infrastruktur geworden.

Unter anderem im Einsatz bei:

DAS BRINGT DEINEM BETRIEB

Was dein Restaurant nach dem Start gewinnt

Gastronomen erzählen in ihren eigenen Worten, was sich seit dem Start mit GELGA in ihrem Betrieb verändert hat.

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GELGA

Dier nächste Generation digitaler Mitarbeiter am Telefon. Entwickelt für Situationen, an denen klassische Voicebots scheitern.

GELGA

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